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Das Jahr 2018

Zu Beginn des neuen Jahres wurde am 02. März im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Grenadierkorps mit Daniel Becker ein neuer Grenadiermajor gewählt, was auch Auswirkungen auf unseren Zug haben sollte. Denn am selben Tag wurde von der Grenadierversammlung unser langjährige Spiess Christian Creutz zu seinem Adjutanten gewählt. Somit wurde der Posten des Zugspiesses frei, der durch Stephan Plöger neu besetzt werden sollte.

Am 14.04. statteten dann 9 Zugmitglieder mit Frauen dem Gustorfer Jägerkorps aus Anlass seines 150-jährigen Jubiläums einen Besuch im Festzelt ab, wo die Band BOOSTER aus Korschenbroich auftreten sollte. Sie tat dieses dann über die Dauer von 4 Stunden, was unter den anwesenden Zugmitgliedern und den Frauen herrschte daher eine gute Stimmung, was die Hoffnung auf eine stimmungsvolle Krönung in einer Woche schürte. Die Krönung am 21.04. wurde dieser Erwartung auch gerecht, bei der im Gewölbekeller des Klosters Langwaden Stefan II. & Andrea Mertens das amtierende Königspaar Stephan & Ivonne Plöger ablösten. Hierbei wurden dem scheidenden Königspaar durch des Ex-Königspaar Sven & Nadine Scharfenberg die Königs- und Königinkette entnommen und Stefan und Andrea übergaben, bevor Stefan Mertens seine erste Aufgabe wahrnahm und Ralf Bresser den Pfänderorden für den linken Flügel, Dirk Simon die Orden für den rechten Flügel und den Kopf sowie Marc Schreiber den Orden  für den Schweif überreichte. Abschließend überreichte Stefan Mertens den Pokal an den Sieger des Scheibenschiessens Dirk Simon. Dann folgte die Gratulation, dem sich der Ehrentanz des neuen und alten Königspaares anschloss, die immer mehr Zugmitglieder und Frauen in diesen Tanz einbezogen, so dass die Tanzfläche gut gefüllt war. Den Abschluss des offiziellen Teils bildete dann die Verabschiedung des scheidenden Zugspiess Christian Creutz, der das Amt des Grenadieradjudanten angenommen hat, aber weiterhin dem AdP treu sein wird. Als sein Nachfolger bekam Stephan Plögher den Spiesssäbel überreicht, womit der offizielle Teil endete und der gesellige Teil begann. So wurde zu guter Musik getanzt und sich unterhalten. Um aber das Programm aufzulockern, hatte sich das Königspaar Spiele ausgedacht, für die Ex-Königin Ivonne Plöger die mitspielenden Pärchen ausloste, und sie zog die Pärchen Bresser, Oberlack, Scharfenberg und Raddatz, wobei Anke Reisdorf für die abwesende Bianca Raddatz einsprang. Gespielt wurden zwei Runden Ratespiel und Montagsmaler, bevor die Bressers im Finale gegen das “Paar” Raddatz durchsetzen konnten.

Am 30.04. begaben sich einige Zugmitglieder mit ihren Frauen in den Saal der Gaststätte “Ratsschänke”, um dort im Rahmen des Jägerfestes in den Mai zu tanzen. Im Mittelpunkt des kurzen offiziellen Teils stand die Krönung des neuen Korpskönigspaares Michael I. & Nicole Hastrich vom Zug “Jung Flotte Boschte”. Nachdem dann schließlich der Ehrentanz und die Gratulation erfolgt waren, übernahm der DJ vom A-Team das musika-lische Kommando, so dass man Gelegenheit bekam, in den Mai zu tanzen. Es wurde ein geselliger Abend im Kreis der Schützenkameraden und Gäste, der für einige Mitglieder und Frauen nach dem Ende der Musik in der Gaststätte seine Fortsetzung und schließlich um 03:30 Uhr sein Ende fand.

Von 02. – 05.06. fand in Kapellen-Erft das diesjährige Schützen- und Heimatfest statt, und der Jägerzug „Auf der Pirsch“ ließ es sich nicht nehmen, wieder aktiv daran teilzunehmen. Hierbei wurden wir erneut von Franz-Josef Frinken vom Zug „Freischütz“ verstärkt, da dieser Zug nicht mehr auf der Straße aktiv ist. So traf man sich bereits am Vorabend des Schützenfestes mit den Familien im Garten der Familie Schreiber, um hier mit dem Grillen in das Schützenfest einzusteigen, bevor sich am Folgetag einige Zugmitglieder um 12 Uhr am Schützenbaum einfanden, um dem Einschießen des Schützenfestes durch die Artillerie beizuwohnen. Eine Stunde später fand man sich dann erneut im Garten der Familie Schreiber ein, um von hier aus zum Schmücken bei den Amtsträgern des Zuges aufzubrechen (obwohl man nur kontrollierte, ob jeder auch selber geschmückt hatte, man selber tat keinen Handschlag mehr außer die Flasche Bier zu öffnen und zu leeren). So wurden zunächst beim Fähnrich Marc Schreiber Bierchen getrunken, bevor man sich zum ehemaligen Spiess und jetzigen Grenadieradjutanten Christian Creutz begab. Von hieraus ging es dann weiter zu seinem Nachfolger als Spiess, Stephan Plöger, dem Zugkönig Stefan Mertens, Flügelleutnant Holger Reisdorf und zum Zugführer Christoph Conrads.

Um 20 Uhr trat der Zug dann am Landgasthaus Hages an, um von hier aus mit dem Jägerkorps zum Fackelzug aufzumarschieren, der dann pünktlich um 21:30 Uhr startete und letztendlich im Festzelt endete. Hier übernahm dann die Band „United Four“ das musikalische Zepter und sorgte abwechselnd mit einem DJ für eine permanent gefüllte Tanzfläche.

Der nächste Morgen begann dann im Vergleich zum Vorjahr aufgrund einer Programmänderung im Ablauf erst eine halbe Stunde später, so dass man sich um 07:30 Uhr beim Geburtstagskind Ralph Raddatz zum Frühstück traf. Von hier aus ging es nur durch die Hoftür auf die Straße zum Antreten bei Jägermajor Alfons Winzen, bei dem unser Zugführer Christoph Conrads wieder das Kommando hatte und dem Major eine adrettes Korps übergab. Nach dem Antreten folgte der Kirchgang, was für unseren Zug den Vorbeimarsch an der Kirche in den Garten unseres Flügelleutnants Holger Reisdorf bedeutete. Nach dem Kirchgang folgte die Gefallenenehrung, und dann fand die Oberstparade statt. Hier musste dann unser Zugkamerad Christian Creutz als Grenadieradjutant dem Oberst das Antreten des Regimentes zur Oberstparade melden musste. Daher hatte sich der Rest des Zuges hinter dem Oberst platziert, um diesem „Schauspiel“ beizuwohnen.

Im Mittelpunkt des Sonntagsabends stand dann der Ball der Zugkönige, bei dem unser Zug durch unser Königspaar Stefan II. & Andrea Mertens würdig vertreten wurde und die einen flotten Tanz auf die Tanzfläche legten. Später folgte dann der große Auftritt von Andrea Mertens als „Backgroundsängerin“ der Band „Groovehause“, wozu sie sich Christoph Conrads, der bereits im letzten Jahr Erfahrungen diesbezüglich sammeln konnte, auf die Bühne.

Am nächsten Morgen fand dann der Frühschoppen der Züge in ihren Wachlokalen statt, wozu wir uns in unserem Wachlokal „Pitt Jupp“ trafen und uns dort einen Tisch mit dem Grenadierzug „Poppich Dropp“ teilten. Hier musste zunächst einmal ein Blumenhornträger gefunden werden, da unser etatmäßige Blumenhornträger in der Nacht aufgrund gesundheitlich Probleme ausgefallen ist. Mit Ralf Raddatz war dann Ersatz gefunden, und man konnte sich dem lockeren Teil des Frühschoppens zuwenden. Später begannen dann das Würfelspiel „Meier“ und ein Kartenspiel, in deren Verlauf ein paar Bier- und Schnapsgläser geleert wurden, bevor das Jägerkorps um 16:30 Uhr zur Königsparade und dem Umzug antrat. Bei der Regimentsabnahme wurde dann unser ehemaliger Spieß Christian Creutz zur Winnetou-Titelmelodie aus seiner Spießfunktion verabschiedet wurde.

Abends fand dann die Krönung des neuen Schützenkönigspaares Michael I. & Christel Wilschrey statt, die das scheidende Königspaar Bernd und Heidi Wasse ablösten. Beim Kapellener Heimatlied traten Probleme mit der Band „Groovehause“ auf, die das Stück fehlerhaft spielten, daher ausgepfiffen wurden und das Stück á capella weitergesungen wurde.

Am folgenden Tag trat das Regiment dann um 13 Uhr am Landgasthaus Hages an, um das neue Schützenkönigspaar nebst Gefolge und dem erweiterten BSV-Vorstand an der „Ratsschänke“ abzuholen und sich mit ihnen in das Zelt zu begeben. Wie in den Jahren zuvor fand auch hier wieder die Suche nach dem besten Schützenzug Kapellens statt, zu dem sich 7 Züge anmeldeten und ihre Kräfte in 3 Wettkämpfen maßen: Sackhüpfen, Eierlaufen und Tauziehen. Leider konnte der Titel aus dem Vorjahr trotz großer Anstrengungen nicht verteidigt werden, und so ging der Titel diesmal an die Artillerie.

Am 06.07. machten sich 9 Väter mit ihren Kindern zum obligatorischen Vater-Kind-Wochenende auf, wobei das Ziel aufgrund der guten Wettervorhersagen der Heimbacher Campingplatz an der Rur war. Hier wurden zuerst die Zelte und der Gemeinschaftspavillon aufgebaut, bevor dann nach Jahren die zugeigene Zapfanlage wieder aktiviert und frisch gezapftes Pils getrunken wurde. Am Abend sah man sich auf dem Laptop das WM-Viertelfinale Brasilien – Belgien an, zitterte mit den Belgiern und freute sich über den Sieg der Belgier gegen Brasilien. Im Anschluss wurde dann das „Hammerspiel“, bei vielen als das „Fliegerspiel“ bekannt, gespielt: Hierbei steht der Hammer mit nach oben gerichtetem Stiel auf dem Boden. Man muss mit einer Hand Kontakt zum dem Stiel halten, den Kopf nach unten nehmen, sich auf diese Art und Weise 10-mal um den Hammer drehen und dann einen sich in ein paar Metern entfernten Ball schießen. Das wurde besonders von den Kindern mit Bravour bewältigt. Auch die Erwachsenen hielten sich ganz gut, und von Verletzungen ist bis jetzt noch nichts bekannt geworden.

Nachdem man sich am nächsten Morgen mittels Frühstücks für den weiteren Tag gestärkt hatte, stand der Besuch des Heimbacher Freibades ein, bei dem man sich neben dem Schwimmen auch sportlichen Aktivitäten wie Beachvolleyball hingab. Nachdem sich dann einige Stunden später alle wieder im Camp einfanden (einige etwas sehr gerötet vom strahlenden Sonnenschein), wurde die weitere Planung des Tages vorgenommen, wobei man sich zunächst am Laptop auch den Sieg der Engländer im WM-Viertelfinale gegen die Schweden. Später lieferten sich die Kinder noch eine Wasserschlacht, bevor dann wie am Vortag die Köstlichkeiten vom Grill zusammen mit Pommes und Baguette verspeist wurden. Mittlerweile hatte das letzte Viertelfinalspiel Russland – Kroatien angefangen, aber aus technischen Gründen konnte dieses Spiel nicht auf dem Laptop angesehen werden. Aus dem Grund wurde das Spiel über mehrere i-Phones angesehen, wobei doch erhebliche Unterschiede bezüglich der Aktualität bestanden. Dennoch bekamen aber alle das Elfmeterschießen und das damit verbundene Ende der russischen Hoffnungen mit. Im Anschluss machte sich eine Gruppe zur Nachtwanderung auf und erkundete die Gegend. Zwischenzeitlich trat im Lager ein Problem mit der Kohlensäureflasche der Zapfanlage auf, d.h. sie war leer. Somit konnte kein Bier mehr gezapft werden, so dass man auf Flaschenbier umsteigen musste.

Der nächste Morgen stand dann im Zeichen des Abbaus und Aufbruchs. Der Tag begann aber für einige zunächst mit einem frisch gekauften Kaffee und einem Frühstück. Dann wurden die Zelte abgebrochen, das Wasser aus der Zapfanlage abgelassen, die Gläser vom Vortag gespült, der Müll gesammelt und entsorgt, die Tische abgewaschen und verpackt, der Zugpavillon abgebaut und verpackt, sprich: Das Lager wurde in einen ordentlichen Zustand gebracht, und das Wochenende kam zum Ende.

Im Rahmen des Zugschiessens am 01.12. in unserem Zuglokal “Pitt Jupp” konnte sich Dirk Simon die Kronprinzenwürde sichern. Doch bevor er zum Kronprinzen avancierte, fand das Pfänderschießen statt, das folgendes Ergebnis brachte:

  • Linker Flügel: Dirk Simon
  • Rechter Flügel: Holger Reisdorf
  • Kopf: Dirk Simona
  • Schweif: Stefan Mertens

In dem nun folgenden Königsvogelschuss stellten sich mit Christoph Conrads, Holger Reisdorf und Dirk Simon drei Königsaspiranten an die Vogelstange. Der spannende Wettkampf endete mit dem 35. Schuss und dem Fall des Vogels. Der letzte Schütze war Dirk Simon, der somit zum Kronprinzen avancierte und sich der Gratulation der Zugmitglieder nicht mehr erwehren konnte.

Abschluss des Schießens bildete dann das Scheibenschießen, mit dem der Pokalsieger ermittelt werden sollte. Dieser Wettkampf wurde wieder in zwei Durchgängen ausgeschossen, an deren Ende Christian Creutz, Ralf Bresser, Christoph Conrads und Sven Scharfenberg die selbe Ringzahl erzielten und in ein Stechen mussten, welches freihändig schießend durchgeführt wurde. Dieses Stechen entschied Ralf Bresser letztendlich für sich und konnte somit den Pokalsieg für sich verbuchen.

Das Jahr 2017

Das Jahr 2017 begann am dem 13. Januar mit dem Vergleichsschießen der Grevenbroicher Schützenzüge des Grenadierkorps Kapellen im Festzelt an der Talstrasse, an dem fünf Personen des Zuges beim ein. Hierbei konnte sich Christoph Conrads in der Einzelwertung mit sechs Mitkonkurrenten den dritten Platz, da alle 58 Ringe nach 2 Durchgängen erzielten. Doch das Stechen verlief für ihn nicht so optimal, so dass er am Ende den immer noch achtbaren 6. Platz belegte und somit ein Partyfäßchen Bier und eine entsprechende Urkunde erhielt.

Dass nächste Schießen fand dann am 28.01. im Rahmen des Zugschiessens statt, bei dem sich Stephan Plöger gegen die beiden Mitkonkurrenten Christoph Conrads und Holger Reisdorf durchsetzen und den Vogel von der Stange holen konnte. Das im Vorfeld des Königsvogelschusses durchgeführte Pfänderschiessen brachte folgendes Ergebnis:

  • Linker Flügel: Stefan Mertens
  • Rechter Flügel: Ralf Bresser
  • Kopf: Marc Schreiber
  • Schweif: Stephan

Nach dem erfolgten Königsvogelschuss erfolgte dann das Scheibenschießen, welches erneut in 2 Durchgängen durchgeführt wurde, und in dem sich Christian Creutz mit 28 Ringen im Stechen gegen vier weitere Konkurrenten durchsetzen, die alle 55 Ringe erzielt hatten. Im Rahmen des nächsten Schießens, dem Jägerschiessens am 19.03., konnten die Zugmitglieder Christoph Conrads, Holger Reisdorf, Marc Schreiber, Dirk Simon, Sven Scharfenberg, Ralf Raddatz und Stephan Plöger nicht an die Erfolge des Vorjahres (Mannschaftssieg, bester Chargierte und bester Blumenhornträger) und gingen ohne Sieg nachhause. Dabei hatte Christoph Conrads als BSV-Schatzmeister in der Ehrengastwertung noch ein Eisen im Feuer und musste nach zwei Wertungsrunden gegen Andreas Droste ins Stechen, unterlag aber auch dort.

Im Rahmen des Jägerfestes am 30.04. fand sich wieder eine Abordnung des Zuges samt Frauen im Saal der Gaststätte “Ratsschänke” ein, um der Krönung des neuen Korpskönigs Dirk I. Nösler vom Zug “Flotte Boschte” beizuwohnen. Hier verbrachte man einen geselligen Abend mit den anderen Jägern, Schützen und weiteren Gästen verbrachte. Die insgesamt gute Stimmung war dem kurzen offiziellen Teil und auch dem wieder einmal in Hochform agierenden DJ vom “A-Team” zu verdanken. So lief Holger Reisdorf zu Höchstform auf, da er die Bühne enterte, das Mikrofon ergriff und die gute Stimmung weiter anheizte. So war es ein stimmungsvoller Abend, der zum Teil wieder spät in der Nacht endete.

Im Rahmen des Schützenfestausklanges am 30.05.2017 im Festzelt konnte sich der Zug den Titel bester Schützenzug Kapellens sichern. Hierzu meldete sich auch unser Zug an, und beim ersten Spiel „Sackhüpfen“ konnten sich Martin Röhricht, Holger Reisdorf und Ralf Raddatz in der Staffel gegen den Jägerzug „Jung Flotte Boschte“ durchsetzen. Im „Schubkarrenfahren“ konnten sich Ralf Bresser mit Holger Reisdorf und dann Christian Creutz mit Martin Röhricht ebenfalls in der Staffel gegen den Jägerfahnenzug „Waldhorn“ durchsetzen. Erst im Tauziehen bezog das Team Stefan Mertens, Martin Röhricht, Christian Creutz, Ralf Raddatz und Christoph Conrads gegen den Jägerzug „Edelweiss“ nach sehr langem und harten Kampf die erste Niederlage. Es blieb aber die einzige, denn im Stechen (ebenfalls Tauziehen) konnten sich Christian Creutz, Christoph Conrads, Martin Röhricht, Holger Reisdorf und Stefan Mertens gegen den Jägerzug „Glockenklang“ durchsetzen. So waren am Ende mit dem Grenadierzug „Lot et Lope“, dem Jägerfahnenzug „Waldhorn“ und den Jägerzügen „Edelweiss“ und „Auf der Pirsch“ punktgleich, so dass der Sieger in einer Fragerunde ermittelt werden musste. Hierzu stellte sich unser Zugführer Christoph Conrads und konnte sich letztendlich durchsetzen.

Begonnen hatte das Schützenfest bereits am Freitag, dem 26.05. im Garten der Familie Reisdorf, wo das neue Zugkönigspaar Stephan III. & Ivonne Plöger gekrönt wurde, welches Christoph und Sabrina Conrads ablösten. Im weiteren Verlauf wurden dann die Gewinner der Pfänderorden des Zugschiessens vom 28.01. geehrt, wobei mit Andrea Bresser als erste Frau des Zuges einen Pfänderorden, da ihr Mann Ralf den rechten Flügel abgeschossen hatte, aber zum Zeitpunkt der Verleihung noch mit der „Zwoten“ des SC Kapellens das letzte Meisterschaftsspiel zu absolvieren hatte. Als es dann auch etwas dunkler geworden war wurde das neue Transparent getestet und dabei die verschiedenen Beleuchtungsvarianten „durchgespielt“. Am Samstag wohnten einige Zugmitglieder um 12 Uhr dem Einschießen des Schützenfestes am Schützenbaum bei, bevor es um 13 Uhr zum sogenannten „Schmücken“ bei den „Honoratioren“ des Zuges weiterging. Um 20:15 Uhr trat man dann am Landgasthaus Hages zusammen mit den anderen Jägerzügen zum Fackelzug an und marschierte gemeinsam zur Aufstellung des Fackelzuges, der denn pünktlich um 21:30 Uhr startete. Hier nahm dann auch Franz-Josef Frinken vom Zug „Freischütz“ teil, da der Zug nicht mehr aktiv auf der Straße war.

Am nächsten Morgen fand sich der Zug dann zusammen mit dem Jägerkorps um 8 Uhr beim Jägermajor Alfons Winzen ein, unser Zugführer Christoph Conrads in seiner Funktion als kommandierender Hauptmann das Jägerkorps antreten ließ und dieses dann dem Jägermajor übergab. Diesem Antreten folgte dann der Kirchgang, an dem zwei unserer Zugkameraden teilnahmen, während sich die anderen in den Garten der Familie Reisdorf begab und hierbei drei Zugkameraden nochmal in den Pool sprangen. Die dem Kirchgang folgende Gefallenenehrung musste aber dann aufgrund eines Gewitters später erfolgen, verlief aber dann trocken und im gebührenden Rahmen. Bei der Oberstparade entstand dann ein Konkurrenzkampf zwischen der zweiten und dritten Reihe (unser Zugführer Christoph Conrads bildete als „Einpersonenreihe“ die erste Reihe) hinsichtlich der Paradequalität, was über die Schützenfesttage zu Verbalattacken aus der dritten Reihe führte, die die zweite Reihe gelassen über sich ergehen ließ. Aber grundsätzlich waren alle Paraden des Schützenfestes gelungen Parade, wovon man sich auf den bald per Whats App verschickten Videofilm sehen konnte.

Am Sonntagabend fand dann der Ball der Zugkönige statt, bei dem der Zug durch Zugkönig Stephan Plöger repräsentiert wurde. Musikalisch wurde der Abend durch die Band „Groovehouse“ gestaltet, die für gute Stimmung im Zelt sorgte. Allerdings sollte sich für unseren Zugführer Christoph Conrads sich die Tatsache, mit dem Sänger der Band gemeinsam die Schulbank gedrückt zu haben, als Nachteil herausstellen: So musste er mit auf die Bühne und die Band bei zwei „kölschen Liedern“ die Band zu begleiten. Er tat dies hervorragend, und mit seinen rhythmischen Bewegungen heizte er die Stimmung im Zelt an. So forderte Marc Schreiber am Montagmorgen beim Frühschoppen im Wachlokal „Pitt Jupp“ ein Autogramm von ihm ein, da sich der Auftritt dank der modernen Kommunikationstechniken bereits herumgesprochen hatte. Ein weiteres Thema beim Frühschoppen war das Wetter, da bis zu 35°C vorhergesagt wurden. So kam die Info vom Oberst, dass bei der Parade und dem Umzug die komplette Uniform getragen werden müsse, die Teilnahme den Zügen aber freigestellt wird. Der „Auf der Pirsch“ nahm aber an Parade und Umzug teil, und unser Blumenhornträger Dirk Simon ließ es sich nicht nehmen, das Blumenhorn trotz der Temperaturen neben der Parade auch beim Umzug mitzuführen. Am Abend aber musste der Krönungszug aufgrund eines Gewitters abgesagt werden, so dass die Chargierten, Fahnen- und Blumenhornträger in lockerer Ordnung zum Festzelt gingen, um dort zumindest Spalier für das amtierende Schützenkönigspaar Herbert I. & Edith Rösgen, das Kronprinzenpaar Bernd & Heidi Wasse, dem BSV-Vorstand samt Frauen und den Ehrengästen zu stehen.           

Am Schützenfestdienstag avancierte wie bereits beschrieben der „Auf der Pirsch“ zum besten Schützenzug 2017, weshalb der Zug vom DJ zu ein paar Siegertänze genötigt wurde. Hierzu konnten wir auf seinem Geheiß weite von uns ausgewählten Zügen die Tanzfläche bevölkerten und die Stimmung weiter steigen ließ, wofür das abschließend praktizierte Plumssackspiel mit reichlich Tempo sorgte. So nahm das Schützenfest 2017 ein tolles Ende im Zelt, bevor sich der Zug am Folgetag zunächst zum Abhängen der Wimpelketten auf der Talstrasse und dann im Garten der Familie Plöger zum „Fischessen“ mit dem obligatorischen Grillen und dem geselligen Beisammensein traf.

Im Rahmen des Zugausfluges vom 03. - 05.11. auf die Insel Norderney wurde am Freitagmorgen um bereits 08:30 Uhr durch acht Zugkameraden im Düsseldorfer Hauptbahnhof der Müller-Partyzug geentert, in dem auch schon bald der Tanzwagon geentert wurde. Nachdem man mit der Fähre die Insel erreicht, man im Hotel eingecheckt und eine Pause eingelegt hatte, begab man sich nach einer Stärkung in die Kneipe “Klabautermann”, bevor man später die Stellung wechselte und sich in die “Fischerkate” begab. Hier wurde der Rest des Abends verbracht. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen wurde die Freizeit unterschiedlich gestaltet, bevor man sich um 11 Uhr wieder im “Klabautermann” traf und dort den ganzen Nachmittag verbrachte. So wurde bei Bier (einige tranken auch den “Altölschnaps” oder auch “Küstennebel”) die Livekonferenz der Fußballbundesliga angesehen, bevor nach dem Ende der Spiele eine kurze Pause zwecks Erholung folgte. Nach dieser Pause traf man sich in der “Fischerkate”, wo man das Livespiel Dortmund - Bayern ansah, bevor ein erneut geselliger Abend folgte, der zum überwiegenden Teil in der “Fischerkate” erfolgte. Nur drei Zugkameraden begaben sich in das “Rock Café”, um einmal etwas rockigere Musik zu hören. Je später der Abend wurde, desto mehr reduzierte sich die Gruppe immer mehr, bis schließlich die letzten um kurz vor vier Uhr morgens nach dem Besuch von einigen “Inselkellern” den Weg in das Hotel fanden.

Am nächsten Morgen fand dann das großer Packen statt, und nach dem Frühstück checkte man im Hotel aus und verbrachte dann die Zeit auf unterschiedliche Art und Weise, bis man sich mit allen anderen “Müller-Touristen” mittels Bus zum Fährhafen begab. Auf der Fähre genoss man noch zwei Biere genoss und aß etwas. Hierbei machte sich der doch hohe Seegang bemerkbar, so dass das Schiff zu Anfang doch stark schaukelte. Doch man erreichte sicher Norden-Norddeich und bestieg wieder den Partyzug, im dem man sich erneut nach kurzer Zeit in den noch leeren Tanzwagen. Dieser füllte sich aber dann schnell, und man konnte noch einige Zeit in geselliger Runde feiern, bis man sich kurz vor Düsseldorf zurück in die Abteile begab, da nun Düsseldorf erreicht wurde und wir den Zug verließen. Da wir nun aber noch etwas Aufenthalt in Düsseldorf hatten, wurde im Hauptbahnhof das McDonalds geentert und eine Großbestellung ausgelöst. Gut gestärkt begab man sich dann auf das letzte Teilstück, und in Kapellen angekommen endete ein toller Zugausflug, der allen Teilnehmern riesigen Spaß gemacht hat.

Im Rahmen des Zugschießens am 11.11. konnte sich Stefan Mertens gegen die vier Mitkonkurrenten Sven Scharfenberg, Dirk Simon, Ralf Bresser und Christoph Conrads an der Vogelstange durchsetzen und den Vogel von der Stange holen. Somit avanciert er zum Kronprinzen und wird der Zugkönig 2018/2019 sein. Begonnen wurde das diesjährige Zugschießen mit einer kurzen Versammlung, nach der man sich erst einmal mit einer leckeren Pizza stärkte. Dann begann man mit dem Pfänderschießen, das folgendes Ergebnis brachte:

  • Linker Flügel: Ralf Bresser
  • Rechter Flügel: Dirk Simon
  • Kopf: Dirk Simon
  • Schweif: Marc Schreiber

Das nun folgende Scheibenschießen wurde erneut in 2 Durchgängen durchgeführt, und nach diesen beiden Durchgängen stand mit Dirk Simon der Sieger fest, da er sich mit 57 Ringen knapp gegen Marc Schreiber durchsetzen konnte, der 56 Ringe erzielte.

Im Rahnen der Jahreshauptversammlung des Jägerkorps 09.11. wurden die beiden Zugmitglieder Holger Reisdorf (1. Kassierer) und Stephan Plöger (2. Geschäftsführer) in ihren Ämtern bestätigt, während Christoph Conrads und Christian Creutz ihre Ämter zur Verfügung stellten.

Am Sonntag, dem 10.12., war dann die diesjährige Weihnachtsfeier geplant, in deren Rahmen am Nachmittag eine Fahrt in die Trampolinhalle in Duisburg geplant war. Von dieser Fahrt wurde aber beim Treffen aufgrund des seit Stunden andauernden Schneetreibens abgesehen. Stattdessen wurde sich zum Schlittenfahren und zur Schneeballschlacht im Neubaugebiet verabredet. Hier ging es dann zunächst mit einer zünftigen Schneeballschlacht gut zur Sache, und später wurde der kleine Abhang von Groß und Klein unsicher gemacht. Nach einiger Zeit begaben sich die Anwesenden dann nach Hause, um sich dort von den Strapazen zu erholen, bevor man sich zum gemeinsamen Essen in der “Erftruhe” in Wevelinghoven traf. Hierfür wurde ein “Schnitzelbuffet” mit verschiedenen Saucen und Beilagen sowie Salat geordert. Als das Essen schließlich aufgetischt wurde, begann die sprichwörtliche “Schlacht am Buffett”. Und die hierbei eintretende Ruhe war ein sicheres Zeichen dafür, dass es allen schmeckte. So ging die aufgrund des Wetters etwas anders als geplant verlaufene Weihnachtsfeier, die aufgrund der Umstände in Erinnerung bleiben wird, so langsam zu Ende

Das Jahr 2016

Im Rahmen des Zugschiessens am 27.02.2016 in den Räumlichkeiten der Familie Röhricht der konnte sich Christoph Conrads die Kronprinzenwürde sichern, indem er sich gegen 5 Mitkonkurrenten durchsetzte. Vor dem Königsvogelschuss fand aber zunächst des Pfänderschiessen statt, bei dem die Treffer erneut auf einem Monitor nachverfolgen konnte. Dieses Pfänderschiessen brachte folgendes Ergebnis:

Linker Flügel: Stephan Plöger

Rechter Flügel:  Christoph Conrads

Kopf: Stephan Plöger

Schwanz: Christian Creutz

Nachdem sich dann Christoph Conrads die Kronprinzenwürde errungen hatte, erfolgte das Pokalschiessen,  welches in zwei Durchgängen ausgeschossen wurde. Da aber nach dem ersten Durchgang alle Schützen nur einen Ring auseinander lagen (36 oder 35 Ringe), wurde der 2. Durchgang freihändig ohne Auflegen ausgeschossen, da die verwendete 12-er Scheibe das Schiessen mit Auflegen zu einfach machte. Hier konnte sich am Ende Marc Schreiber durchsetzen, der im ersten Durchgang 36, im 2. Durchgang dann nochmals 36 Ringe erzielte.

Im Rahmen des Jägerschiessens am 20.03.2016 im Landgasthaus Hages konnte sich dann der Zug erstmalig den Sieg in der Mannschaftswertung sichern. Hierzu erzielten die fünf besten Schützen des Zuges insgesamt 141 Ringe und verwiesen die Züge „St. Clemens“ (138 Ringe) und „Edelweiß“ (136 Ringe) auf die Plätze. Zudem konnte Christoph Conrads mit 29 Ringen den Sieg in der Zugkönigswertung erringen, aber erst nach einem Stechen gegen Timo Gössíng vom Zug „Jägermeister“, der in der regulären Runde ebenfalls 29 Ringe erzielte. Hier konnte er sich letzendlich mit 28 zu 22 Ringen durchsetzen. Weniger erfolgreich verlief das Stechen in der Einzelwertung für Ralf Raddatz, der es gleich mit drei Konkurrenten aufnehmen musste, die alle wie er 30 Ringe im regulären Durchgang erzielt hatten. Letztendlich erzielte Andreas Kühnel vom Zug “Wilde Boschte” erneut 30 Ringe und setze sich somit gegen unserem passiven Mitglied Tim Beltermann (“Edelweiß”; 27 Ringe), Ralf Fechner (“St. Clemens”; 26 Ringe) und eben Ralf Raddatz (24 Ringe) durch.

Am Donnerstag, dem 19.05.2016, traf sich der Zug nebst Frauen im Garten unseres Zugführers Christoph Conrads, um dort seine Krönung zu feiern. Hierbei sollten er und seine Freundin Sabrina die Königsinsignien vom amtierenden Zugkönigspaar Sven I. & Nadine Scharfenberg überreicht bekommen. Doch aus der Krönung wurde eine Hochzeitsfeier, denn Christoph und Sabrina hatten am Mittag des selben Tag  geheiratet. Da beide diesen Anlass mit allen feiern wollten, was aber eine Überraschung sein sollte, wurden alle zu diesen “Krönungsabend” eingeladen. Dieser Krönungsabend wurde am Vorabend des Schützenfestes am Freitag, dem 03.06.2016, nachgeholt. Im Rahmen des kurzen offiziellen Teils wurden hierbei die Königsinsignien von Sven und Nadine Scharfenberg an das neue Zugkönigspaar Christoph und Sabrina Conrads übergeben, und kurze Zeit später erhielten dann Stephan Plöger die Pfänderorden für den linken Vogel und den Kopf, Christoph Conrads den Orden für den rechten Flügel und Christian Creutz den Orden für den Schwanz. Zum Abschluss erhielt mit Marc Schreiber für seinen Sieg im Scheibenschusswettbewerb den Zugpokal.

Vor diesem Krönungsabend fand am Sonntag, dem 22.05.2016, ein Familienausflug in den niederländischen Freizeitpark Toverland statt. An diesem Ausflug nahmen neun Familien mit insgesamt 31 Personen (davon 15 Kinder) teil und erkundeten in verschiedenen Gruppen den Park. So wurden egal ob jung oder alt die verschiedenen Fahrgeschäfte wie Achterbahnen, (Wild-) Wasserbahnen etc. genutzt, und alle hatten ihren Spaß. Um die verschiedenen Gruppen immer wieder Zusammenzuführen wurde eine Basisstation eingerichtet,  an der man sich anhand von Getränken und Essen stärken konnte.

Am 25.05., trafen sich einige Zugkameraden auf der Talstrasse in Kapellen, um erstmalig die Wimpelketten vom ehemaligen Gasthaus Glasmacher-Poschen bis zum Netto-Supermarkt aufzuhängen, . was in der Vergangenheit durch die aufgelöste Jägerfahnenkompanie erfolgte, bevor man sich am 03.06. zur besagten Krönung traf.

Vom 04.– 07.06.2016 konnte dann ein sonniges Schützenfest gefeiert werden, welches am Samstag mit dem Schmücken bei den Honorationen des Zuges begann. Nach dem Fackelzug am m 21:30 Abend wurde dann unter den Klängen der Band „Roxxbusters“ bis in die Nacht gefeiert wurde. Nach einer zu kurzen Nacht kommandierte Christoph Conrads wieder das Antreten des Jägerkorps bei Jägermajor Alfons Winzen und erhielt im Rahmen des Antretens als Sieger in der Chargiertenwertung beim Jägerschiessen die entsprechende Siegerkette, um später auch noch stellvertretend für den Zug die Kette für den Sieg in der Mannschaftswertung zu übernehmen. Die weiteren Tage nahmen dann ihren gewohnten Verlauf, wobei zu erwähnen ist, dass die Zeltmusik am Sonntag und Montag keinen vom Sitz riss und dass Holger Reisdorf beim Frühschoppen in unserem Wachlokal “Pitt Jupp” eine Runde mit seinem Fahrrad drehte. Beim Schützenfestausklang am Dienstag wartete der BSV mit einer Neuerung auf: Erstmalig wurde der „beste Schützenzug des Jahres 2016“ gesucht, wozu sich die Züge mit 5 am Wettkampf teilnehmenden Mitgliedern anmelden konnten, was der “Auf der Pirsch natürlich auch tat. Hier musste man dann zunächst im Tauziehen gegen das körperlich überlegene Sappeurkorps antreten und gegen die unsere „Kämpfer“ Christoph Conrads, Christian Creutz, Ralf Bresser, Dirk Simon und Marc Schreiber nach hartem und erbittertem Kampf verlor. Der zweite und letzte Wettkampf bestand dann in Form einer Parade der Züge, wobei das Schützenkönigspaar nebst Hofdamen die Paradequalität der einzelnen Züge bewertete. Da Christoph Conrads fehlte, wurde er kurzfristig durch Martin Röhricht ersetzt, der wie auch die anderen vier seine Sache gut machte, was aber leider nicht zum Sieg reichen sollte. Aber Spaß hatte man dennoch, und dank des DJs vom A-Team konnte man von einem gelungenen Schützenfestausklang sprechen!

Vom 19.-21.08. unternahmen 6 Zugmitglieder mit ihren Kindern das traditionelle Vater-Kind-Wochenende auf dem Campingplatz Gravinsel in Wesel auf, um dort das diesjährige Campingwochenende zu verbringen. Das Wetter spielte insgesamt ganz gut mit, so dass die Kinder am Samstag den Campingplatz inklusive Spielplatz und alten Rheinarm unsicher machten. Unter anderem wurde dort ein Tretboot geentert und über den alten Rheinarm geschippert, wobei immer wieder ein Kind im Wasser landete. So wurde Bekanntschaft mit dem kühlen Nass gemacht, was sich im Laufe des Tages noch mehrmals in Form von Schwimmeinlagen wiederholen sollte. Auch wurde die mitgebrachte Dartscheibe und das Trampolin des Campingplatzes genutzt und auch Fußball gespielt. Nur am Samstagabend bereitete das Wetter leichte Probleme, denn als die Gruppe nach einem köstlichen Buffet im Restaurant wieder in gemütlicher Runde an den Zelten beisammen saß, fing es an zu regnen. Unmittelbar nach dem einsetzenden Regen kam starker Wind auf, so dass ein Zelt teilweise zusammen fiel und ein Pavillon umgeworfen und beschädigt wurde. So verbrachte man die nächsten zehn stürmischen und regnerischen Minuten damit, den zweiten Pavillon zu sichern und anschließend das Zelt wieder aufzubauen und den Platz aufzuräumen. Dann begab man sich geschlossen in das Restaurant, um sich dort ein wenig aufzuwärmen und noch etwas zu trinken, bevor zurück zu den Zelten ging und sich dort zur Nachtruhe begab. Am nächsten Morgen stellte man fest, dass auch der zweite Pavillon beschädigt war und somit ebenfalls nicht mehr zu verwenden war, und beim Zeltabbau wurde der Schaden am zusammengefallenen Zelt offensichtlich: Hier waren zwei Stangen gebrochen! Bevor aber mit dem Abbau begonnen wurde, begab man sich zum Frühstück, welches aufgrund fehlender Pavillons und erneut einsetzendem Regen kurzerhand in ein Zelt verlegt wurde, in dem das Innenzelt bereits abgebaut war und somit ausreichend Platz für alle vorhanden war.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Bürger-Schützen-Vereins am 18.11.2016 wurde Christoph Conrads zum neuen BSV-Schatzmeister gewählt, so dass der Aktionsradius des Zuges “Auf der Pirsch” in den Vorstandsaktivitäten erweitert worden, denn neben der Funktion als Schatzmeister im BSV ist Christoph Conrads auch als Beisitzer im Jägerkorpsvorstand aktiv. Neben ihm gehören dem Vorstand des Jägerkorps auch Stephan Plöger (2. Geschäftsführer), Holger Reisdorf (1. Kassierer) und Christian Creutz (2. Schießmeister) an

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Jägerzug “Auf der Pirsch 1985”